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Ein '''Weihnachtsbaum''', auch '''Christbaum''' (vor allem im , im häufig) oder '''baum''' ist ein geschmückter , der zur in einem Gebäude oder im Freien aufgestellt wird. Traditionelle Aufstellorte sind Kirchen und Wohnungen. Als dienen meist , , Christbaumkugeln, , s- oder andere Figuren. Dieser verbreitete sich im 19. Jahrhundert vom deutschsprachigen Raum aus über die ganze Welt.

Geschichte

Dass in vielen Kulturen im Winter nur immergrüne Pflanzen und keine anderen benutzt werden, gilt vielen Autoren als so bemerkenswert, dass daraus Schlüsse auf den Ursprung des Weihnachtsbaums gezogen werden.

Immergrüne Pflanzen verkörpern Lebenskraft, und darum wird oft angenommen, dass die Menschen in früheren Zeiten glaubten, sich Gesundheit ins Haus zu holen, indem sie ihr Zuhause mit Grünem schmückten. Die '''' führt die Verwendung des Schmucks durch immergrüne Bäume, Kränze und Girlanden als Sinnbild des ewigen Lebens unter den , Chinesen und n an. Die bekränzten zum Jahreswechsel ihre Häuser mit zweigen. Durch das Schmücken eines Baums zur Wintersonnenwende ehrte man im -Kult den Sonnengott. Auch in nördlichen Gegenden wurden im Winter schon früh Tannenzweige ins Haus gehängt, um bösen Geistern das Eindringen und Einnisten zu erschweren, gleichzeitig gab das Grün Hoffnung auf die Wiederkehr des Frühlings.

Frühneuzeit und Neuzeit

Im Christentum versinnbildlichte der Tannenbaum ursprünglich als ?Paradiesbaum? die Vertreibung von Adam und Eva aus dem Paradies. Dies wurde zuweilen am Tag von Adam und Eva im Heiligenkalender, dem 24. Dezember, in einem dargestellt. Dafür brauchte man einen Baum, der auch am 24. Dezember noch grün war. Als der 24. Dezember zunehmend als ?heiliger Abend? vor Weihnachten wahrgenommen wurde, verselbstständigte sich dieser Paradiesbaum zum Christbaum.

1492 kaufte das Liebfrauenwerk zu ?.

Von 1521 datiert ein Eintrag in einem Rechnungsbuch der n in Riga und Reval wurden in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts gegen Ende der Weihnachtszeit Tannenbäume auf den Markt getragen, geschmückt und zum Schluss verbrannt.

Eine der ältesten schriftlichen Erwähnungen eines Weihnachtsbaums wird ins Jahr 1527 datiert. Zu lesen ist in einer Akte der Mainzer Herrscher von ?die weiennacht baum? im Hübnerwald in .

Von 1539 gibt es wieder einen urkundlichen Beleg, dass im ein Weihnachtsbaum aufgestellt wurde. Die Zünfte und Vereine waren es schließlich, die ein immergrünes Bäumchen in die Zunfthäuser stellten. In einer Lohnabrechnung der Reichsstadt von 1576 wird erwähnt, dass der Förster ?ime Strohbach? einen ?Wiehnachtsbaum uf die Ratsstuben? gebracht habe.

Frühe Aufzeichnungen über den Christbaum als einen allgemein üblichen Brauch stammen aus dem Jahre 1605, wiederum aus dem erstmals einen Weihnachtsbaum mit Kerzen.

Auch die nächste Nachricht über den Weihnachtsbaum stammt aus Straßburg. In einer zwischen 1642 und 1646 verfassten Schrift ereiferte sich der Prediger am Straßburger Münster gegen den Brauch, in den Häusern Weihnachtsbäume aufzustellen: ?Unter anderen Lappalien, damit man die alte Weihnachtszeit oft mehr als mit Gottes Wort begehet, ist auch der Weihnachts- oder Tannenbaum, den man zu Hause aufrichtet, denselben mit Puppen und Zucker behängt, und ihn hernach abschüttelt und abblühen (abräumen) lässt. Wo die Gewohnheit herkommt, weiß ich nicht; ist ein Kinderspiel.?

Popularisierung des Brauchs ab dem 18. Jahrhundert

Seit der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts werden die Nachrichten über den Weihnachtsbaum dann häufiger. , 1740 im geboren, scheint eine Erinnerung an seine Kindheit zu bringen, wenn er in seinem 1793 veröffentlichten von dem hell erleuchtenden Lebensbaum mit vergoldeten Nüssen spricht, zu dem das Kind am Morgen des Christtages geführt wird.

In ausländischer Wahrnehmung konnte der Weihnachtsbaum als typisch deutsch und ? noch enger gefasst ? als typisch lutherisch gelten, gar auf selbst zurückgeschrieben werden.

Von Märchen ''Nussknacker und Mausekönig'' aus dem Jahr 1816 ist das erste Berliner Literaturdenkmal, in dem der lichterglänzende, mit goldenen Äpfeln und Bonbons geschmückte Tannenbaum in der Mitte der Weihnachtsbescherung erscheint.

Fichtenbäumchen (Rottannen, Picea) blieben ? im Gegensatz zu Weißtannen-Bäumchen (Abies) ? in weiten Teilen Mitteleuropas im 18. und 19. Jahrhundert stets häufig. Daher bot sich für ärmere Schichten vorrangig die Fichte als Christbaum an. Trotzdem blieb dieser neue Brauch im Süden Deutschlands und in Österreich zunächst auf das begüterte städtische Bürgertum beschränkt. Die ärmere Stadtbevölkerung kam zuerst mit Zweigen und anfallendem Grün aus. Erst als ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts vermehrt Bäumchen von den Grundbesitzern zur Verfügung gestellt wurden, konnte ein größerer städtischer Bedarf gedeckt werden.

Obwohl die katholische Kirche lange Zeit der gemeint, die 1782 als ?grüner Baum mit brennenden Kerzchen bestekket, auf welchem etwelche Pfunde candirtes Zuckerbacht ebenso glänzen wie der vom Reife candirte Kirschenbaum zur Winterszeit schimmert? beschrieben wurden. und breitete sich von da an in allen Gesellschaftsschichten Österreichs aus.

Von ca. 1800 bis Mitte des 20. Jahrhunderts war der heimlich geschmückte Weihnachtsbaum, der am Heiligabend erstmals entzündet wurde, mit den Geschenken darunter, der Kern der deutschen Weihnacht.

Auf dem in Rom wurde 1982 erstmals auch ein Weihnachtsbaum aufgestellt.

In Österreich ist es Ende des 20. Jahrhunderts Tradition geworden, Christbäume an verschiedene Einrichtungen und Organisationen im Ausland als Geschenke zu überbringen. So steht seit dem EU-Beitritt ein österreichischer Nadelbaum in dem EU-Parlament in Brüssel. Auch Schneiden, Sonder-Straßentransport, Aufstellen und Beleuchten in einer Hauptstadt werden als Spektakel des städtischen Adventmarkts inszeniert, wie das Beispiel eines 30 Meter hohen, 140 Jahre alten Nadelbaums 2011 in Graz zeigt. Desgleichen wird jedes Jahr mit Beginn des Weihnachtsmarktes ein Tannenbaum auf dem Hamburger Rathausmarkt aufgestellt, der ein Geschenk eines nordischen Staates an den Stadtstaat ist.

Heute geht der Trend zum ?Zweit- und Drittbaum? in Gärten bzw. vor den Häusern.

Verwendete Baumarten

Hauptsächlich werden als Weihnachtsbaum genutzt, daneben und andere Nadelbäume wie die . Der Marktanteil der betrug in Deutschland 2020 rund 80 Prozent, Im Gegensatz zu Fichten und vielen anderen Tannenarten (z. B. ) ist die Nordmanntanne jedoch nahezu geruchlos. Angebaut werden die Nordmanntannen vor allem auf lichen Flächen im , in und .

Anbau

Der Werdegang vom Samenkorn bis zu einem Zwei-Meter-Weihnachtsbaum dauert, je nach Pflanzenart, zwischen acht und zwölf Jahren. Die Samen werden aus Zapfen älterer Bäume gewonnen. Die Samenkörner werden in Baumschulen zu Sämlingen gezogen, und diese werden nach drei bis vier Jahren an Forst- und Weihnachtsbaumbetriebe als Jungpflanzen verkauft. Die weiteren Form- und Wachstumsentwicklungen der Weihnachtsbäume hängen stark von der Bodenqualität, den klimatischen Verhältnissen und von den durchgeführten Pflegearbeiten ab.

Laut Aussage des werden Christbaumkulturen oft unter ?intensivem Einsatz von Insektiziden, Herbiziden und Mineraldünger? betrieben. Dies schade sowohl Böden, Gewässern als auch Ökosystemen. Ferner können dies ?auch die menschliche Gesundheit belasten, wenn der mit Chemikalien behandelte Weihnachtsbaum mitten im Wohnzimmer steht?. Die Produktionsbedingungen in den Kulturen seien sehr unterschiedlich und oft für den Verbraucher intransparent.

Nachhaltig geführte und zertifizierte Plantagen können durch abwechslungsreiche Bepflanzung (unterschiedliches Alter, unterschiedliche Sorte/Herkunft) ein waldähnliches Klima herstellen, was den Einsatz von Herbiziden unnötig macht. Kleinere Betriebe regulieren den Begleitwuchs manuell oder setzen Schafe ein.

Wirtschaftliche Bedeutung

67 Prozent der Deutschen stellten 2020 einen Weihnachtsbaum auf. Damit werden jedes Jahr in Deutschland rund 29 Millionen Weihnachtsbäume gekauft. Die Zahl stieg in der Vergangenheit von 24 Millionen (2000) auf 29,8 Millionen (2019).

Im Jahr 2006 wurde etwa 616 Millionen Euro für 28 Millionen Weihnachtsbäume ausgegeben, pro Baum also ca. 22 Euro.

In Österreich werden im Jahr ca. 2,4 Millionen Weihnachtsbäume aufgestellt, wovon 85 Prozent aus heimischen Wäldern stammen. Von diesen kommt der Großteil aus , das auch den Wiener Markt beliefert. Die Importe aus Dänemark sind in den letzten Jahren rückläufig. In anderen Ländern werden auch vielfach künstliche Christbäume aus Metall oder Kunststoff verwendet, die meist zusammenlegbar und wiederverwendbar sind.

In der Schweiz werden im Jahr schätzungsweise 1,2 bis 1,4 Millionen Weihnachtsbäume verkauft, wovon 45 bis 50 Prozent aus heimischem Anbau stammen.

Aufstellen des Baumes

Zeitraum

Der Weihnachtsbaum wird vor dem aufgestellt. Während er im evangelischen Raum traditionellerweise nach dem Fest der am 6. Januar abgeschmückt wurde, bleibt er in katholischen Familien oft bis zum Fest der (Mariä Lichtmess, 2. Februar) stehen, mit dem früher die Weihnachtszeit endete (seit der fällt dies allerdings mit dem zusammen, also dem auf den 6. Januar folgenden Sonntag).

Weihnachtsbaumständer

Ein Christbaumständer dient zum und Aufstellen des Weihnachtsbaums. Er besteht meist aus einer runden Form, ähnlich einem großen Blumentopf, die mit Wasser gefüllt werden kann, und einer Haltevorrichtung aus Metall, die sich in der Form befindet. Herkömmliche Christbaumständer halten den Baum mittels Schrauben, moderne nutzen Klemmfinger, die über ein durchlaufendes, mit einem Ratschensystem verbundenes Drahtseil in den Baumfuß gepresst werden, wobei ein Dorn in der Bodenfläche zur Stabilisierung dient.

Eine Zugabe von in das Wasser des Weihnachtsbaumständers soll den Baum länger frisch und die Nadeln länger am Baum halten.

Vereinzelt finden sich noch die meist aus der Zeit um 1900 stammenden Christbaumständer mit einem Aufzugsmechanismus, der für eine Drehbewegung des Baumes sorgt und zugleich eine in Betrieb setzt, die ein oder mehrere Weihnachtslieder dazu abspielt. Diese seinerzeit recht kostspieligen Ständer wurden ab 1873 von der Firma J. C. Eckhardt in Stuttgart hergestellt. Im ischen findet man noch in den n und Wohnräumen älterer Gebäude Haken an der Zimmerdecke zur Befestigung des Weihnachtsbaumes.

Die Geschichte des Weihnachtsbaumständers kann man im in Lienzingen entdecken. Dort werden rund 500 Exponate ausgestellt.

Baumschmuck

Christbaumkugeln erinnern an die Früchte am .

Nach und nach wurde die Sitte der Stubenbegrünung auch beim gewöhnlichen Volk beliebt und diese holten Zweige und ?Dannenreisig? ins Haus. Der Lamettabrauch wurde 1878 als Neuerung in entwickelt. Als Christbaumbehang symbolisiert Lametta das Aussehen von glitzernden Eiszapfen. In einigen Regionen wird traditionell kein Lametta verwendet, beispielsweise in .

Heute wird der Weihnachtsbaum meist mit bunten Glaselementen (vor allem ), Nikolausfiguren, , en, kleinen Holzfiguren sowie Süßigkeiten geschmückt. Auf die Spitze setzt man normalerweise einen (in Anlehnung an den ), einen Engel oder eine Glasspitze. Die einzelnen Äste des Baumes werden mit n geschmückt. Unter dem Baum werden oft die Krippe und daneben die aufgebaut. In vielen Familien sollten die Kinder den geschmückten Baum nicht vor der Bescherung sehen und wurden von den Eltern dazu angehalten, vor ihren eigenen Geschenken zuerst den Baum zu betrachten.

Öffentliche Weihnachtsbäume

Natürliche

  • Die größte als Weihnachtsbaum geschmückte war eine 1950 in Seattle aufgestellte von 67,4 m Höhe.
  • Im Styx Forest in wurde am 20. Dezember 1999 ein 80 m hoher '''' geschmückt und als ''größter Weihnachtsbaum aller Zeiten'' bezeichnet. Die Aktion diente als Werbung für den Schutz bedrohter Urwälder.
  • Der '''' im , mit knapp 82 m der zweitgrößte der Welt, wurde am 28. April 1926 von zum ''Nation?s Christmas Tree'' bestimmt.
  • Der mit 36 Metern höchste natürlich gewachsene Weihnachtsbaum Deutschlands des Jahres 2005 stand auf dem Gelände des in Kommern in der Eifel. 2003 stand dort schon einmal der höchste natürlich gewachsene Weihnachtsbaum Deutschlands, er war 38 m hoch.
  • Auf dem Petersplatz in der wurde im Jahr 2008 eine 120 Jahre alte mit 33 Meter Höhe aus in Niederösterreich als Christbaum aufgestellt, der bis dahin höchste Baum auf dem Petersplatz.
  • In der Stadt steht ein 1870 gepflanzter Mammutbaum, der alljährlich zu einem der größten lebenden Weihnachtsbäume Europas geschmückt wird.
  • Das Dorf , Ortsteil von , schmückte seinen Mammutbaum erstmals 2017 mit über 13.000 LED. Damit ist dieser mit 36,5 m Höhe vermessene Baum voraussichtlich der ?höchste lebende Weihnachtsbaum Deutschlands 2017/2018?.

Künstliche

  • 2011 wurde der größte schwimmende Weihnachtsbaum der Welt in aufgebaut. Mit 85 Meter Höhe und 3,3 Millionen Glühlampen schwimmt der 542 Tonnen schwere Stahlkoloss auf dem Rodrigo-de-Freitas-See.
  • Im Jahr 2007 wurde in ein Weihnachtsbaum mit 76 Metern Höhe errichtet.
  • In und stand 2005 jeweils ein Weihnachtsbaum aus Gerüsten mit 72 m Höhe.
  • Auf dem wird seit 1996 jedes Jahr ein 45 m hoher künstlicher Baum aufgebaut. befestigt, so dass hinterher ein sehr großer Weihnachtsbaum entsteht. Der Weihnachtsbaum wird durch eine eigene geschützt. Der Betreiber bezeichnet diesen Baum seit mehreren Jahren als ?größten Weihnachtsbaum?.
  • Seit 2007 gibt es mit einem nur 14 mm hohen, beleuchteten und voll geschmückten Kunstbaum auch das passende Gegenstück in Form des ?kleinsten Weihnachtsbaums? im , der im Schaufenster einer Kunstgalerie ebenfalls in der Dortmunder Innenstadt gezeigt wird.
  • In der brasilianischen Stadt gibt es einen 84 m hohen Weihnachtsbaum aus Stahl.
  • In in der italienischen Region wird seit den 1980er-Jahren am Hang des jährlich ein 800 m hoher und 400 m breiter Weihnachtsbaum aus 450 farbigen Lichtern gebildet, der aus ca. 50 km Entfernung zu sehen ist. Das von 1991 verzeichnet ihn als ?größten unnatürlichen Weihnachtsbaum der Welt?.

Verwertung und Entsorgung genutzter Bäume

Ein Großteil der 29 Mio. Weihnachtsbäume in Deutschland wird in sanlagen verbrannt. Örtlich werden die Bäume auch im verbrannt.

Darüber hinaus gibt es zahlreiche , abgerufen am 16. Januar 2024</ref>

Wer seinen Baum selbst zu Hause oder im , abgerufen am 16. Januar 2024</ref>

Brauchtum

Ernte

Teilweise ist es Brauch, einen Christbaum nach den zu ernten. Allerdings ist ein solcher Effekt nicht nachweisbar.

Christbaum-Versenken

Eine Erweiterung erfuhr das Brauchtum mancherorts durch das Versenken von Christbäumen in Gewässern. So veranstaltet in Klagenfurt der Tauchclub seit den 1960er-Jahren

Am ist es Brauch, sich für ein unfallfreies Jahr zu bedanken und die Tauchsaison zu beenden.

Lieder und literarische Werke

Seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde der Lichterbaum selbst Gegenstand von ern und -erzählungen, meist ohne Bezug auf die Geburt Christi:

Lieder
  • '''' (aus Westfalen, 1812)
  • '', 1824)
  • '', 1841; M.: um 1830)
  • '''' (T.: Johannes Carl; M.: Georg Eisenbach, 1842)
Literatur
  • '''', Märchen von
  • '''', Gedicht von
  • In der - ''Das Geheimnis der Titan-Droiden'' (2006) beschreibt der deutsche Autor , wie ein Jugendlicher auf dem einen Weihnachtsbaum mit aus der Titanatmosphäre ausgeflockten ?Schnee?-Kristallen herstellt.

Andere Bedeutung

Im Zweiten Weltkrieg vor den spezielle das Zielgebiet mit weißen, roten und grünen . Die Bevölkerung bezeichnete diese an Fallschirmen langsam niederschwebenden Leuchtbomben auch als ''Christbäume''.

Brandgefahren

Der nachlässige Umgang mit Weihnachtsbäumen führt immer wieder zu Zimmer- und Wohnungsbränden. Die häufigste Brandursache ist dabei das fehlende Beaufsichtigen der brennenden Kerzen.

Zusammen mit anderen potentiellen Brandauslösern verursachten Weihnachtsbäume gegen Jahresende 2019 in etwa 9000 Brände, das sind 45 % mehr Wohnungsbrände im Vergleich zu anderen Monaten.